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Auch unsere Geschäftsstelle macht Urlaub:

Vom 26.07. bis zum 06.08. bleibt die Geschäftsstelle geschlossen.
Ab dem 09. August sind wir wieder wie gewohnt für Euch da.


Status

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01.04.2010

Das zuständige Sportrefarat im Bezirksamt ist derzeit mit der Feinplanung für den Bau des Kunstrasenplatzes in Wellingsbüttel kapazitativ ausgelastet. Sobald diese abgeschlossen ist, werden wir gemeinsam mit dem Sportrefarat die Grobplanung für die Umsetzung unseres Projektes angehen. Das Sportrefarat avisiert uns dafür einen Termin in der 2. Aprilhälfte. Die Umsetzung des Projektes wird für den Sommer oder Herbst diesen Jahres angestrebt. 


26.03.2010

Unter www.duvenstedtersv.de/kunstrasen geht unsere Spendensammelseite live. Ab sofort kann jeder ein gegen eine Spende ein virtuelles Stück Kunstrasenplatz mit einem Bild und sogar einem Link zu einer eigenen Homepage versehen. Schon ab 5€ geht es los!

Das erste Stück ging dabei an die Fußball-Altliga des DSV, die anlässlich des Auswärtsspiels beim SC Sternschanze (auf Kunstrasen!) spontan sammelte und eine Parzelle für 80€ übernommen hat. Erster Spender dabei war DSV-Urgestein Ingo Partikel, dessen Vater Rolf den Jugendfußball im DSV vor 40 Jahren mitbegründet hatte.

Kunstrasenspenden

02.03.2010

Es ist geschafft! Der DSV erhält die Mitteilung, dass die vorhandene Planungsreserve aus dem "Konjunkturpaket II" im Bezirk Wandsbek verbleibt und für unser Kunstrasenprojekt zur Verfügung steht.

Damit wird der Kunstrasenplatz noch im Jahr 2010 gebaut werden! Welch großer Tag für den DSV!

getraenke-0196.gif von 123gif.de


15.02.2010

Der Vorstand stellt das Projekt und den Entscheidungsstand in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vor und bittet um Beschlüsse, dass der Verein sich an der Umwandlung des Rasenplatzes in einen Kunstrasenplatz beteiligt, der Verein zur Vorfinanzierung des nötigen Eigenanteils einen Kredit aufnehmen darf und dass ein Sonderbeitrag von 4€ pro Monat im Fußballherrenbereich und 2€ pro Monat in allen anderen Bereichen von den Mitgliedern zur Finanzierung des Eigenanteils erhoben wird. Die Mitglieder stimmen allen Anträgen des Vorstands mit großer Mehrheit zu. 


Januar 2010

Der zuständige Ausschuss für soziale Stadtteilentwicklung beschließt mit einfacher Mehrheit, den Zuschlag für die verbliebenen "Konjunkturpaket II" Mittel an das Kunstrasenprojekt am Puckaffer Weg zu erteilen. Gleichzeitig verfügt der Hamburg-weite Lenkungsausschuss für das "Konjunkturpaket II", dass aufgrund möglicher Budgetüberschreitungen anderer Projekte außerhalb des Topfes für Sportstätten in Wandsbek nicht fest zugesagte Mittel bis zur endgültigen Entscheidung des Lenkungsausschusses nicht mehr ausgegeben werden dürfen. 


November 2009

Es deutet sich an, dass aus der Planungsreserve der "Konjunkturpaket II" Mittel des Bezirks eine ausreichende Summe zur Verfügung steht, um den Bau eines weiteren Kunstrasenplatzes im Bezirk Wandsbek im Jahr 2010 zu unterstützen. Es zeichnet sich eine Mehrheit in der Bezirksversammlung für einen Zuschlag an den DSV für die Umwandlung des Rasenplatzes in einen Kunstraenplatz ab, wenn der Verein die in Aussicht gestellten Eigenmittel zusagt.


12.11.2009

Der Duvenstedter SV erhält gemeinsam mit 2 anderen Hamburger Vereinen den Ehrenamtspreis des Hamburger Fußballverbandes, der für herausragendes ehrenamtliches Engagement vergeben wird. Das Preisgeld von 10.000€ soll dem Kunstrasenprojekt zu Gute kommen. Die Sponsoren des Preises - der Hamburger Weg und die Holsten-Brauerei - sagen zu, das Projekt weiter mit zu begleiten.

Hamburger Weg


Mai - September 2009  

Der Vorstand knüpft und intensiviert Kontakte zum Bezirksamt, zu den Fraktionen in der Bezirksversammlung, dem Sportamt und dem Hamburger Fußballverband. Dabei wird die Bedarfssituation in Duvenstedt transparent gemacht, die Bereitschaft des Vereins zu einer signifikanten Eigenbeteiligung aufgezeigt und um Unterstützung für das Kunstrasenprojekt in Politik und Verwaltung geworben.


April 2009

Der Vorstand erstellt ein neues Konzept, das den Bedarf für die Erweiterung der Sportinfrastruktur in Duvenstedt verdeutlicht. Aufgrund der Bedarfsbetrachtung ergibt sich, dass zusätzliche Platzkapazität für den Trainingsbetrieb benötigt wird, die ganzjährig zur Verfügung steht. Dies ist mit einem Naturrasen nicht möglich. Die Betrachtung zeigt zudem auf, dass ein 2. Großfeld für den Trainingsbetrieb notwendig ist, um die Kapazitätsengpässe zu lösen.

Auf dieser Basis werden zwei Alternativen untersucht - der Bau eines Kunstrasenkleinfeldes mit Verschiebung des Rasenplatzes und die Umwandlung des Rasenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld. Aufgrund des deutlich besseren Kosten- / Nutzenverhältnisses bei der 2. Alternative beschließt der Vorstand, die Umwandlung des Rasenplatzes in ein Kunstrasenspielfeld anzustreben. 

Kunstrasenalternativen


März 2009

Der neu gewählte Vorstand erhält die Information, dass der DSV im Rahmen des "Konjunkturpakets I" nicht berücksichtigt worden ist. Außerdem sind auch die dem Bezirk aus dem "Konjunkturpaket 2" zur Verfügung stehenden Mittel weitestgehend verplant und liegen der Bezirksversammlung zur Entscheidung vor.


Anfang 2009

Die Bundesregierung stellt das "Konjunkturpaket II" zusammen, aus dem der Bezirk Wandsbek Mittel für die Sportstättensanierung im Bezirk erhält. Damit stehen Mittel für Maßnahmen im Bezirk zur Verfügung, die im Rahmen des "Konjunkturpakets I" keine Berücksichtigung gefunden haben.


17.12.2008 

Dem Sportausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft wird eine Maßnahmenliste für die Umsetzung der Sanierungsoffensive vorgestellt. Diese Liste enthält alle für 2009 geplanten Maßnahmen sowie weitere nicht priorisierte geplante Maßnahmen zur Umsetzung für die Jahre 2010 - 2012. Zudem sind auch die Bewerbungen aufgeführt, die nicht berücksichtigt wurden. Die Bewerbung des DSV gehört zu den nicht ausgewählten Maßnahmen, die laut Senatsantwort auf eine kleine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion ab 2013 im Rahmen der dann verfügbaren Mittel berücksichtigt werden können.

Der Bau eines Trainingsfeldes ist damit für den DSV in weite Ferne gerückt, was dem Verein zu diesem Zeitpunkt aber nicht bekannt ist.

Anfang 2008

Der DSV bewirbt sich um öffentliche Mittel zum Bau eines Fußballkleinfeldes hinter dem Rasenplatz, der im Falle eines Zuschlags abhängig von der zur Verfügung gestellten Mitteln als Kunstrasenplatz oder als Naturrasenplatz gebaut werden soll. Der Antrag des DSV wird im Laufe des Jahres in die Liste der Bewerbungen um Mittel aus der "Sanierungsoffensive für Hamburger Sportstätten" aus Mitteln des "Konjunkturpakets I" der Bundesregierung aufgenommen.


10.12.2007 

Die Mitgliederversammlung beschließt einen Spartenbeitrag für die Fußballjugend in Höhe von 4€ pro Monat, von denen jeweils 2€ für die Finanzierung des Kleinfeldes angespart werden sollen. Diesem Beschluss geht eine Versammlung der Spartenmitglieder voraus, aus der heraus dieser Spartenbeitrag vorgeschlagen wird.


Ende 2007

Die Kommission schlägt ein Stufenkonzept vor, um den Rasenplatz in Richtung des Puckaffer Wegs zu verschieben und auf der hinter dem Platz liegenden Fläche ein Fußballkleinfeld zu bauen. Zunächst soll demnach in einer 1. Stufe mit Unterstützung des Bezirks Wandsbek der Rasenplatz verschoben werden. Im 2. Schritt soll dann das Kleinfeld gebaut werden. Dazu sollen öffentliche Mittel beantragt und eigene Mittel des Vereins angespart werden. Abhängig von der Höhe der verfügbaren Mittel soll vor Umsetzung des 2. Schritts entschieden werden, ob das Kleinfeld als Kunstrasenplatz oder als Naturrasenplatz gebaut werden soll.


Mitte 2007

Aus der Fußballjugendsparte heraus entsteht aufgrund des starken Wachstums der Sparte der Wunsch nach einem zusätzlichen Trainingsplatz. Es wird eine Kommission gegründet, die verschiedene Optionen untersucht.